Hallo {name}

Wir haben eine kleine Verschnaufpause!

Weltgesundheitsversammlung

Vom 27. Mai bis zum 1. Juni tagten die Delegierten der 194 Mitgliedstaaten der WHO in Genf. Laut Pressemitteilung der WHO vom 28. Mai 2024 konnten die Staaten sich, zum Glück, über die Verschärfung der Internationalen Gesundheitsvorschriften und den neuen Pandemievertrag nicht einigen. Mit der Pressemitteilung wurde die folgende Vereinbarung verkündet: 

Die WHO-Mitgliedstaaten einigten sich am 28. Mai 2024 auf weiteres Vorgehen zum Abschluss eines Pandemie-Abkommens. Sie haben vereinbart ihre Arbeit während der Weltgesundheitsversammlung, die am 1. Juni endet, mit folgenden Zielen fortzusetzen:

Fertigstellung des Änderungspakets zu den Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005)

Vereinbaren eines Zeitpunkts an dem Format und Verfahren des Pandemievertrags zum Abschluss kommt"

Das hat die Tagesschau interessanterweise schon am 25. Mai gemeldet.

https://www.tagesschau.de/ausland/globales-pandemieabkommen-who-100.html

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Dass die angestrebten Ziele auf der 77. Weltgesundheitskonferenz nicht erreicht wurden, wird seitens der WHO-Führung natürlich nicht als Misserfolg gewertet – was es aber deutlich ist. Doch das ist nur ein kurzer Anlass zur Freude. Am 31. Mai wurde dafür eine Resolution zu Gesundheit und Klimawandel verabschiedet, die mit den zwei geplanten Verträgen korreliert und zeigt, dass die Bestrebungen der WHO auf gleich mehreren Ebenen verfolgt werden.

https://www.who.int/news/item/31-05-2024-seventy-seventh-world-health-assembly---daily-update--31-may-2024

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Die Globalisten geben nicht so schnell auf. Im September tagt die UN für die gleichen Ziele. Die Ziele werden unter dem Deckmantel einer Agenda für die Zukunft versteckt. Damit sollen die Digitalisierung aller Lebensbereiche, die Vernichtung der bäuerlichen Landwirtschaft, die Einführung der digitalen Impfpässe usw. weiter vorangetrieben werden. Dazu eine interessante und lesenswerte Analyse von Tom Regenauer 

https://www.regenauer.press/undemokratisch  


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Die Bestätigung dieser Pläne findet sich – wenn auch verklausuliert – im „UN-Sprech“ der UN-Agenda
 https://www.un.org/en/common-agenda     

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Aktion Strafanzeige

Die Wiener Staatsanwaltschaft hat für alle Anzeigenerstatter die immer gleiche Antwort parat: „kein Anfangsverdacht“. Aus Karlsruhe kamen zwei verschiedene Antworten. In diesen Antworten betont auch das BVerfG, dass kein Anfangsverdacht bestünde. Unisono wird die Anzeige von Wien und Karlsruhe abgewiesen. 

Nur die im November 2023 eingereichte Strafanzeige von Marianne Grimmenstein und Uwe Kranz wurde bis jetzt nicht abgewiesen. Die beiden haben erst jetzt ein Aktenzeichen erhalten. Hier können Sie die verschiedenen Antworten lesen:

https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2024/05/AntwortenStaatsanwaltschaften.pdf 

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Weitere Aktionen dazu: Wir werden die Justizminister der beiden Länder – sie sind ja weisungsbefugt – auffordern, die Staatsanwaltschaften anzuweisen, sauber zu recherchieren und die vorgelegten Beweise zu sichten. Möglicherweise sind auch Dienstaufsichtsbeschwerden  geplant. 

 

Update zu Internationaler Strafanzeige

Die Zusendung von Vollmachten an den ungarischen Rechtsanwalt haben nach dem 10. Mai nochmals stark zugenommen. Insgesamt sind jetzt ca 1.800 Vollmachten für die Strafanzeige eingegangen, tatsächlich auch international aus der Schweiz, Österreich, Luxemburg, Frankreich.

 

Gegen Krieg

vollends den Verstand verloren hat nun auch die deutsche Regierung. Sie erlauben der Ukraine deutsche Waffen auf Ziele in Russland abzufeuern. Diese Eskalation wird im Falle der Tat sicher von russischer Seite nicht unbeantwortet bleiben.


Die Gemeinwohllobby ruft deshalb jeden Einzelnen auf, den Widerstand gegen Krieg in das Kanzleramt zu tragen. Dazu gibt es wieder eine Brief-und Postkarten-Aktion von uns, wir bitten diese zu unterstützen.
https://gemeinwohl-lobby.de/aktion-no-war/ 

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Mit herzlichen Grüßen
Team Gemeinwohllobby und
Marianne Grimmenstein    

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