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Die Medien gehören unter die LUPE!

Die ständige Verschärfung der Probleme unserer Gesellschaft verdanken wir hauptsächlich den Leitmedien. Sie müssten theoretisch allen Interessensgruppen eine Plattform bieten, damit sich ein gesunder Dialog in unserer Gesellschaft entwickeln kann. Kritische Berichte, Daten, Fakten, Auflistungen von Studien gehören in die Medien. In allen Bereichen sollten die Medien Pro und Kontra darstellen, damit jeder Leser bzw. Hörer selbst eine aufgeklärte Meinung entwickeln und sich das beste Konzept durchsetzen kann. Das bieten weder die Öffentlich-rechtlichen, noch die Konzern-Medien.  

Die „Leitmedien“ nehmen heutzutage eine ziemlich negative Rolle ein. Der Kernvorwurf an den Journalisten besteht darin, dass er intellektuell korrumpiert ist. Das ist leider schon länger so. Der New York Times-Journalist John Swinton hat seiner Zunft schon 1875 vorgeworfen, «geistige Prostituierte» zu sein. Der Investigativ-Journalist Upton Sinclair wusste schon 1935: «Es ist schwierig, einen Menschen dazu zu bringen, etwas zu verstehen, wenn sein Gehalt gerade davon abhängt, dass er es nicht versteht. Der Geschäftsführer der Ringier-Medien, Marc Walder, gibt zu, dass er alle Redaktionen zwingt, weltweit den Regierungskurs zu unterstützen.

Die Journalisten sollten einzig und allein nur für die Leser bzw. Hörer arbeiten und nicht für ihr Medienhaus. Die meisten Journalisten erhalten für ihre Arbeit ein Honorar. In diesem Wort steckt das lateinische Wort "Honor". Und das beutet "Ehre". Das müsste die Zunft langsam ernstnehmen, denn sie richten mit ihrer Berichterstattung zurzeit viel Schaden an. Daher müssen wir die Leitmedien unter die Lupe nehmen und zur Rede stellen. Wir melden uns dazu bald mit konkreten Vorschlägen.

Wir suchen Menschen, die bereit sind, als Regionalansprechpartner unserer Initiative zu fungieren. Wenn Sie eine Region/Stadt/Gemeinde  übernehmen möchten, melden Sie sich bitte bei kontakt@gemeinwohl-lobby.de.  

Unsere Rathausaktion ist angelaufen. Es wurden schon in mehreren Orten Anträge für die Bereitstellung von öffentlichen Räumen gestellt. Auf jeden Fall sollten wir uns langsam bemerkbar machen. Die Informationen für die Aktion finden Sie hier:

https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2022/02/Infos-zur-Rathausaktion.pdf 

Wir suchen unverändert Leute, die bereit sind, in ihrem Wohnort einen Antrag für einen Raum zu stellen. Den Antrag erhalten Sie von unserer Zentrale: kontakt@gemenwohl-lobby.de

An der Abstimmung „Gesetzgebung können Sie noch bis zum 19. Februar 2022 teilnehmen.

Link: https://tinyurl.com/GemeinwohlLobbyGESETZGEBUNG

In der neuen Abstimmung geht es um die Bundesregierung. An dieser Abstimmung können Sie bis zum 26. Februar 2022 teilnehmen. 

Link: https://tinyurl.com/gwl-kap-bundesregierung

Wir haben auf unserer Webseite unter https://gemeinwohl-lobby.de/vorschlaege/ inzwischen 5 Kapitel für Ihre Vorschläge freigeschaltet.

Mit herzlichen Grüßen

Ihre GemeinWohlLobby und
Marianne Grimmenstein

 

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