Brief ans BVerfG

13. März 2026

Brief an das Bundesverfassungsgericht

Mit dieser Aktion wollen wir das Bundesverfassungsgericht höflichst daran erinnern, dass zumindest zwei Verfassungsbeschwerden wegen der Unregelmäßigkeiten der Bundestagswahl 2025 eingereicht wurden und auf eine gerechte Antwort warten. 

In einer wehrhaften Demokratie, wie es von der Politik immer wieder gern betont wird, ist es höchste Zeit nach über einem Jahr nach der Bundestagswahl, dass diese dokumentierten Unregelmäßigkeiten endlich durch gerichtliche Entscheidung behoben werden und auch eine Neuauszählung stattfindet. 

Bitte beteiligen Sie sich an dieser Aktion, je mehr schreiben, um so stärker der „Druck“.

Das Anschreiben ist als Word und PDF Dokument aufgelegt. Bitte füllen Sie die die vorbelegten Formularfelder mit Ihren Daten aus (und nicht vergessen die vorbelegten Texte in den Formularfeldern vorher löschen). Der Brief muss per Post versandt werden (E-Mail werden von Bundesverfassungsgericht nicht angenommen)

Die Dokumente bitte zuerst herunterladen, dann erst ausfüllen!

–> Brief als Word-Dokument

–> Brief als PDF-Formular


4 Kommentare zu „Brief ans BVerfG“

  1. Vielen Dank an die ‚Macher‘ von Gemeinwohllobby. Und an alle ‚Mitmacher‘. Die Richtung stimmt, die Themen auch. Die Vorlagen für die Schreiben sind sehr hilfreich. Wer sich das zutraut, kann ja hier und dort auch mal nach eigenem Geschmack umformulieren. Wichtig ist, dass möglichst viele Briefe mit den richtigen Botschaften an den richtigen Stellen ankommen. Die Adressaten sollen wissen, dass wir sie und ihre Aufgaben nicht aus dem Auge verlieren, dass wir konkrete Erwartungen an sie haben.
    Ab und zu kann auch der Hinweis auf den wahren Souverän nicht schaden.
    Besten Gruß an alle

  2. mein AZ zur Wahlprüfungsbeschwerde : 2 BvC 6/26
    kann mir vorstellen dass jeder die gleiche bekommt

    liebe Grüße und vielen Dank für den großartigen Einsatz !!

  3. Liebe Gemeinwohllobbyisten, erstmal meinen größten Dank für Euren unermüdlichen
    und großartiges Angagement für die Gesellschaft und somit fürs Gemeinwohl.
    Werde ebenfalls das Schreiben an das BVG absenden , obwohl ich finde das man
    hier eher eine Formulierung mit Untertanengeist, bittstellerischen Apell gewählt hat,für eine Institution ,die durch ihre Fehlentscheidungen , die oftmals gegen den Bürger gerichtet ist,zum Vorteil der Obrigkeit bekannt ist. Vielleicht hätte man hier eher seinen Unwillen kundtun sollen. Denn der Bürger sollte der eigentliche Souverän sein.Leider muß man manchmal auch solche Instanzen daran erinnern,das sie nicht Gottgleich sind.
    mit lieben
    Grüßen
    Ulrich Nielandt

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