Präambel

Kommentare zur Präambel

Die Mitarbeit an der PRÄAMBEL des GesellschaftsFAIRtrags ist nun zur Kommentierung freigeschaltet. Bitte machen Sie einen Vorschlag. Wichtig: Wir bitten in dieser Phase nur noch um kurze Vorschläge und Bemerkungen, was eventuell fehlen oder widersprüchlich sein könnte!

Den genauen Wortlaut der aktuellen Vorlage der Präambel können Sie hier noch einmal nachlesen:

Präambel

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2 Gedanken zu „Präambel“

  1. Vorschlag:
    Mit dieser Verfassung geben sich die Souveräne (Alternative: souveräne BürgerInnen) des Staatsgebiets in bewusster Selbstverantwortung verbindliche Grundregeln.
    Angestrebtes Ziel dabei ist das Wohl und die friedliche Koexistenz des Einzelnen, der Gemeinschaft, als auch des ganzen belebten und unbelebten Kosmos bis zu den bisher unerforschten Räumen unserer Existenz.

    Erläuterung zu einer Präambel:
    Aus meiner Sicht geht es um sehr viel mehr als Freiheit. Deshalb mal mein spontaner, erster Formulierungsentwurf einer Präambel.
    Es geht um ein Erkennen der Souveränität des Einzelnen und der damit verbundenen Selbstverantwortung und über das britische Commonwealth (verbündeter Staaten) hinaus um das Wohl von ALLEM und unsere Verantwortung gegenüber ALLEM, allen Lebewesen, dem Land, dem Planeten, unserens Sonnensystems und des ganzen, bekannten und noch unbekannten Universums und darüber hinausgehende Existenzräume.
    Mein Ziel (in meiner kleinen Arbeitsgruppe) ist allerdings nicht nur die Korrektur bisheriger Verfassungen und Pseudoverfassungen wie das GG, sondern ein kompletter Neuentwurf oder etwas bescheidener gesteckt, Beiträge dazu.

  2. Original:Grundlage dieser Verfassung ist die Pflicht des Staates, die Freiheit eines jeden
    Menschen unabdingbar zu gewähren.

    Vorschlag: Grundlage dieser Verfassung ist die Pflicht des Staates, allen Menschen die unabdingbare Freiheit ihrer Lebensgestaltung zu gewähren.

    Begründung: wird es Situationen geben, in denen Freiheitsrechte begrenzt werden können? Ja. Dann die Freiheit des einzelnen endet da, wo Rechte anderer beschnitten werden. Dies findet jedoch nicht in der Lebensgestaltung statt. Z.B. Schule: aktuell gilt eine Schulpflicht. Dies ist eine Beschneidung des Rechtes Kinder mit besseren Methoden Bildung angrdeihen zu lassen als gegenwärtig geschieht. Die Möglichkeit der freien Gestaltung der Bildung muß aber dem Gemeinwohl dienen. Was z.B. die Konsequenz haben sollte, daß öffentliche Bildung immer BESSER sein muß als jegliches private Angebot.

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