WHO-Verfassungsbeschwerde

23. August 2025

Aktualisierung am 12.9.2025

Am 18. August 2025 wurde die Verfassungsbeschwerde gegen das geplante Zustimmungsgesetz zu den Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) eingereicht. 500 Leute haben die Verfassungsbeschwerde ebenfalls eingereicht. Hier ist die eingereichte Verfassungsbeschwerde:
 
https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2025/09/Verfassungsbeschwerde-IGV-Neu-geschwaerzt.pdf
 
Am 3. September 2025 hat das Bundesverfassungsgericht die Verfassungsbeschwerde abgelehnt.
Seine wichtigste Begründung war, dass das Zustimmungsgesetz vom Bundestag noch nicht verabschiedet wurde. Hier ist die Antwort des Gerichts:
 
https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2025/09/Antwort-BVerfG.pdf

Wir werden nach dem Erlass des Zustimmungsgesetzes also dagegen erneut eine Verfassungsbeschwerde einreichen. Wir haben auf jeden Fall schon ein Signal dem Bundestag gegeben, dass wir die neuen IGV nicht wortlos hinnehmen.

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Aktualisierung am 8.9.2025

– Die Aktion ist beendet. –

Über 500 Einreicher haben mitgemacht. Dafür herzlichen Dank.
Die Klage wurde abgewiesen. Wir verweisen auf die Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichts:
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/bvg25-080.html

Das Thema ist für die GemeinWohl-Lobby damit aber nicht beendet. Wir planen nach der Abstimmung einen erneuten Anlauf zu nehmen. Alle aktuellen Informationen dazu in unserem Newsletter, gegebenenfalls einer Pressemitteilung.

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Verfassungsbeschwerde gegen die Ratifizierung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV)

Obwohl mehrere Länder (darunter Israel, USA, Argentinien, Österreich, Ungarn, Italien) die geänderten IGV bereits abgelehnt haben, weil sie ihre Souveränität nicht verlieren wollen, will die Bundesregierung trotzdem die geänderten IGV verabschieden. Dazu ist der Beschluss eines Zustimmungsgesetzes durch den Bundestag notwendig.

In der vergangenen Woche wurde deshalb die erste Verfassungsbeschwerde gegen die drohende Ratifizierung der geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Die drei Kläger sind zwei Menschenrechtsbeauftragten der Menschenrechtsorganisation UNITED FOR FREEDOM, Uwe Kranz und Marianne Grimmenstein, und ein Arzt.

Diese Verfassungsbeschwerde ist für jedermann zur Selbst-Einreichung freigegeben. Um den Beschluss zum Zustimmungsgesetz zu verhindern, sollen möglichst viele Verfassungsbeschwerden beim Bundesverfassungsgericht ankommen. Eine Verfassungsbeschwerde ist kostenlos.  



Klagen gegen Pfizer/BioNTech

7. März 2025

Beweise für gesundheitsschädliche Auswirkungen des mRNA-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer

Diese umfassende Dokumentation wurde von der Menschenrechtsorganisation UNITED FOR FREEDOM für die Öffentlichkeit erstellt. Die Dokumentation besteht ausschließlich aus offiziellen Unterlagen von BioNTech/Pfizer, EMA, EU, WHO und FDA und offiziell anerkannten Studien.

Die Dokumente belegen, dass der mRNA-Impfstoff „BNT162b2“ von BioNTech schwerwiegende unerwünschte Wirkungen hat, die auch zum Tod führen können. Darüber hinaus belegen die Dokumente auch, dass BioNTech/Pfizer von Anfang an wusste, dass sein Produkt schädlich ist und es dennoch vermarktete.

BioNTech/Pfizer erfüllte nicht nur ihre Informationspflicht, sondern sie löste auch nicht die bestehenden Probleme mit der DNA-Kontamination.

https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2025/03/Zusammenstellung-der-Beweise-fuer-Klagen.pdf

Aufruf an die Ärzte

Die erwähnte Dokumentation wurde von der Menschenrechtsorganisation an alle Ärztekammern und kassenärztliche Vereinigungen (Bund und Länder) gesandt. In dem Schreiben wurden die Institutionen aufgerufen, sich für die Gründung einer Stiftung einzusetzen, die sich der Behandlung und Rehabilitation von mRNA-Impfstoff-Opfern widmet. Bislang sind die Opfer der mRNA-Impfung sich selbst überlassen. 
Dazu auch das Anschreiben an die Ärzte

https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2025/03/Offener-Brief-Aerzte.pdf

Darüber hinaus wurden diese Institutionen gebeten, sich  auch für die Einrichtung eines neuen, breit aufgestellten Gesundheitsrates einzusetzen, der sich nicht nur objektiv mit der Aufarbeitung der Pandemie befasst, sondern auch den tatsächlichen Gesundheitszustand der deutschen Bevölkerung bewertet. Die Statistiken in allen Bereichen (Geburtenrückgang, Fehlgeburten, Todesfälle, Allergien, Autismus, Zahl der Krankheitstage, chronische Krankheiten usw.) sind erschreckend. Es besteht Handlungsbedarf. Unser Gesundheitssystem soll unserer Gesundheit dienen und nicht der Pharmaindustrie.
Dazu auch das Anschreiben an BioNTech und das Nobelpreis-Komitee für Medizin

https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2025/03/Offener-Brief-BioNTech.pdf


AKTION POLEN

27. September 2024

Aktion Polen

Der in Polen lebende bayerische Menschenrechtsverteidiger Udo Leibmann, Gründer der unabhängigen Menschenrechtsorganisation „UNITED FOR FREEDOM“ (UFF), wird durch den polnischen Staat mit unhaltbaren Beschuldigungen unaufhörlich verfolgt.

Herr Leibmann engagiert sich mit Herzblut vor allem für Kinder, Jugendliche und schwächere Menschen, denen unter anderem die Menschenrechte vorenthalten werden.
Zurzeit wird er mit dem unsinnigen Vorwurf beschuldigt: „Führen eines Angriffskrieges gegen die Ukraine“! Er soll deshalb am 11. Oktober 2024 zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt werden. Auch die Zulassung von Beweisen und Zeugen der Verteidigung wurde ihm bisher verweigert.

Deshalb reichte der ungarische Anwalt Dr. Attila Monostory, der sich schon bei der internationalen Strafanzeige in diesem Jahr engagiert hat, am 26. September eine höfliche Aufforderung bei dem Ministerpräsidenten von Polen ein und bat ihn, die Demokratie der EU zu stärken und für Rechtsstaatlichkeit und Einhaltung der Menschenrechte, auch in diesem Fall, in Polen einzutreten.

Den Brief des Anwalts lesen Sie hier: https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2024/09/Brief_Tusk.pdf

Den Email-Text können Sie hier herunterladen, kopieren (bitte nur den englischen Text kopieren) und bitte zu Ihrem Namen auch das Land hinzufügen, z.B. Max Mustermann, Germany / Austria:

WORD https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2024/09/EmailAktion-Polen.docx
PDF https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2024/09/EmailAktion-Polen.pdf

Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme, gerne auch anonym


    Email-Aktion zu Global Digital Compact

    13. September 2024

    Email-Aktion zu Global Digital Compact

    Unsere Regierung wird bei der UN-Tagung noch im September einem globalen Pakt für Digitalzwang auch zustimmen. Mit dem Global Digital Compact sollen alle Menschen in eine von den Digitalkonzernen kontrollierte Welt gezwungen werden. Die Öffentlichkeit wurde nicht informiert. Es sieht so aus, dass auch keine Diskussionen im Bundestag darüber stattfanden.

    Deshalb starten wir diese Email-Aktion zur Aufklärung an die Abgeordneten. Es wird an die Abgeordneten nur eine Frage gestellt. Bitte schreiben Sie nur die Abgeordneten Ihres Wahlkreises an und die Anrede machen Sie bitte individuell.

    Hier finden Sie die Abgeordneten Ihres Wahlkreises: https://www.bundestag.de/abgeordnete

    Anfrage an die Abgeordneten:

    WORD Datei: https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2024/09/Digital_Aktion.docx

    PDF: https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2024/09/Digital_Aktion.pdf


    Ungarische Aktion

    13. September 2024

    Ungarische Aktion wegen Menschenrechtsverletzung

    Das höchste Gericht von Ungarn „Kúria“ blockiert die Herausgabe der Protokolle des ungarischen RKI 
    mit der Begründung, dass man sie in der nächsten Pandemie verwenden könnte. Das ist Menschenrechtsverletzung.

    Das ungarische Volk hat das Recht, die Wahrheit zu erfahren. Es ist wichtig die „Kúria“ erkennen zu lassen, dass man auch vom Ausland die Menschenrechtsverletzungen in Ungarn verfolgt. Ungarn hat Deutschland geholfen. Helfen wir jetzt die ungarische Bevölkerung. Ergänzen Sie den Brief mit Ihren Daten (Name, Adresse, Email), dann ausdrucken. Unterschreiben nicht vergessen. Die Email-Adresse ist deshalb wichtig, denn das Gericht wird wahrscheinlich per Email antworten. Die Antworten leiten Sie uns bitte weiter. Briefporto beträgt nach Ausland 1,10 EUR.

    WORD-Datei: https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2024/09/Aktion-Ungarn.docx

    PDF: https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2024/09/Aktion_Ungarn.pdf


    STRAFANZEIGE ÖRR

    26. Juni 2024

    Wir erstatten Anzeige gegen den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk!



    Da auf unsere Schreiben an die Intendanten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bis auf eine verbale Antwort des ZDF keine Einsicht erkennbar war und von den anderen Rundfunkanstalten keine Reaktion kam, erstatten wir Strafanzeige gegen alle Intendanten des ÖRR.


    Kritische Stimmen werden von unserem öffentlich rechtlichen Rundfunk nicht zugelassen, aber verunglimpft, wie das veröffentlichte Manifest der ÖRR-Mitarbeiter auch bestätigt, obwohl die Öffentlich-Rechtlichen verpflichtet sind, sorgfältig zu recherchieren und stets sachlich und neutral zu berichten. Der ÖRR berichtet einseitig und klärt die Bevölkerung über die neuen Verträge der WHO überhaupt nicht auf.

    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat wesentlich im Rahmen der „Pandemie“ dazu beigetragen, die Bevölkerung mit Unwahrheiten, mit „Zwang und Druck“ bzgl. Impfen und weiteren nicht gerechtfertigten und nicht evidenzbasierten Maßnahmen zu informieren, die dann in Folge zu gravierenden Gesundheitsschäden, bis hin zum Tode führten.
Diese Tatbestände finden Sie auch in der Strafanzeige detailliert.


    Es ist eine Völkerrechtliche Strafanzeige wegen Verstoßes gegen

    • § 6 Abs. 1 Nr. 2, 3 und 5 gem. Völkerstrafgesetzbuch „Völkermord“,
    • § 7 Abs. 1 Nr. 2, 8 und 9 Völkerstrafgesetzbuch „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“,
    • § 8 Abs. 1 Nr. 8 gem. Völkerstrafgesetzbuch „Kriegsverbrechen gegen Personen
      und wegen
    • Verletzung des Nürnberger Kodex
    • § 81 Abs. 1 StGB Hochverrat gegen den Bund

    Die Details sind der Strafanzeige zu entnehmen, die auch sehr zahlreiche Beweise enthält:

    https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2024/06/OERR-Strafanzeige.pdf

    Sie können diese Strafanzeige auch unter Ihrem Namen an die Generalbundesanwaltschaft nach Karlsruhe senden.

    Laden Sie die Datei herunter, tragen auf der ersten Seite in den Formularfeldern Ihre Daten ein, dann alle Seiten ausdrucken und auf der letzten Seite unterschreiben. Die Strafanzeige muss per Post bei der Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe eingereicht werden.

    Wenn Sie die Strafanzeige abgeschickt haben, können Sie das gerne auch anonym hier eintragen:

      Vielen Dank für’s Mitmachen!

      AKTION NO WAR

      11. juli 2024

      Kein Krieg ! Für Deeskalation und FRIEDEN !

      Die Zeichen in Deutschland stehen auf Krieg.
      Und Krieg bedeutet Tod und unvorstellbares Leid – tausendfach, millionenfach!
      Kriege können nur mit Unterstützung der Bevölkerung geführt werden ! Unsere Regierung will nun das Land „kriegstüchtig“ machen und entsprechend die Zivilbevölkerung mit einbeziehen (s. Operations-Plan Deutschland | EMMA).

      Und sie erlaubt jetzt der Ukraine, deutsche Raketen auf Ziele in Russland abzufeuern. Diese Eskalation wird von russischer Seite gewiss nicht unbeantwortet bleiben.

      Wir sind sicher, dass der weitaus größte Teil der Bevölkerung nicht in einen drohenden 3. Weltkrieg hineingezogen werden will – diesmal mit Atombomben.

      Es drohen die Vernichtung ganzer Städte und die Verwüstung des ganzen Landes.

      Damit einher geht plötzlicher Tod, Auslöschung ganzer Familien, sowie jahrelanges schmerzvolles Siechtum, Verstümmelung, Hungern, Verdursten, Zusammenbruch jeglicher (ärztlichen) Infrastruktur, sowie Sterben nach radioaktiver Verseuchung. Wer das überlebt, wird schlimmste Traumata erleiden.

      Die Ablehnung der Bevölkerung gegen diese Pläne jener Menschen, die niemals mit ihren Familien selbst im Krieg kämpfen und sterben werden, muss laut und deutlich artikuliert werden – JETZT, PERSÖNLICH, MILLIONENFACH !

      Krieg – nicht mit mir! ICH MACHE DA NICHT MIT !

      Die Gemeinwohl-Lobby ruft deshalb jeden Einzelnen auf, den Widerstand gegen Krieg in das Kanzleramt und den Bundestag zu tragen.

      Wie könnt Ihr aktiv werden?
      • Brief an Bundeskanzler Scholz auf DIN A4 ausdrucken, unterzeichnen, in ein Briefkuvert stecken und absenden. Wir empfehlen, keinen Absender auf den Brief zu schreiben.

      https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2024/06/Brief-Scholz-Friedensfaehig.pdf

      Sollte der Link nicht funktionieren, bitte direkt in die Browserzeile kopieren

      Postkarten, verschiedene Möglichkeiten:

      1 Wenn Ihr für die Postkartenaktion weitere Menschen gewinnen möchtet, dann könnt Ihr ab 100 Stück gedruckte Postkarten bei uns kostenlos bestellen. Teilt uns die gewünschte Anzahl und Eure vollständige Postadresse mit PLZ bitte per Mail an danielazibi@posteo.de mit.
      Auch könnt Ihr die Postkarten in die privaten Briefkästen in eurer Nachbarschaft und Umgebung verteilen. Bitte nur in Briefkästen, wo kein Aufkleber mit „keine Werbung“ aufgeklebt ist.

      Wichtig: Die Postkarten mit 70 Cent frankieren!

      ⚠️ ACHTUNG:
      Auf den Postkarten steht, dass sie mit einer 0,70 € Briefmarke versehen abgeschickt werden sollen. 📮

      ‼️ Postkarten ohne Briefmarken, vom Wert nicht ausreichenden Briefmarken und/oder irgendwelchen Bemerkungen, kommen beim Kanzleramt nicht an‼️

      oder

      2 Ihr könnt die Postkarten mit Hilfe der der nachfolgend verlinkte Druckdateien in einer Druckerei selber drucken lassen:

      Download: Postkarte Vorderseite hellgrün

      Download: Postkarte Vorderseite weiss

      Download: Postkarte Rückseite weiss mit Briefmarkenfeld

      Wichtig : die Postkarten mit 70 Cent frankieren!

      ⚠️ ACHTUNG:
      Auf den Postkarten steht, dass sie mit einer 0,70 € Briefmarke versehen abgeschickt werden sollen. 📮

      ‼️ Postkarten ohne Briefmarken, vom Wert nicht ausreichenden Briefmarken und/oder irgendwelchen Bemerkungen, kommen beim Kanzleramt nicht an‼️

      3 Ihr könnt auch Plakate zu der Postkartenaktion aufhängen

      Download: Plakat

      Vorderseite:
      Rückseite:

      Neu hinzugefügt haben wir zu unserer Brief– und Postkartenaktion No War die Möglichkeit,
      alle Bundestagsabgeordneten per E–Mail anzuschreiben.

      Den Mustertext dazu findet Ihr hier:
      https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2024/07/E-Mail-an-Bundestagsabgeordnete-1.pdf

      Die E–Mailadressen sind hier hinterlegt:
      https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2024/07/E-Mailadressen-aller-Bundestagsabgeordneten.pdf

      Bitte den E-Mail-Versand stückeln, nicht mehr als 200 E-Mail Adressen pro Versand.
      Ansonsten werden sie als Spam eingestuft.

      Und zu guter Letzt die Bitte:
      Informiert auch Eure Kontakte über diese Aktion: https://gemeinwohl-lobby.de/aktion-no-war/
      Wichtig: Wenn Ihr mitgemacht habt, gebt uns bitte eine kurze Rückmeldung, damit wir die Wirkung der Aktion abschätzen können. Danke.

        Wir bedanken uns für Eure Unterstützung.


        Gegen Taurus-Lieferung und Kriegseintritt

        E-Mail-Aktion gegen Taurus-Lieferung und Kriegseintritt

        13. März 2024

        Bestimmt haben viele mitbekommen, dass die Bundesregierung „Taurus“-Marschflugkörper an die Ukraine liefern wollte. Die Lage sieht zurzeit so aus, dass der Bundessicherheitsrat über die Lieferung entscheidet und der untersteht noch Kanzler Olaf Scholz. Die Unionsfraktion ist mit ihrem Antrag zur Lieferung des Marschflugkörpers Taurus an die Ukraine bei der Bundestagsabstimmung am 14. März gescheitert.

        Leider sitzen viele Abgeordnete im Bundestag, die die Lieferung immer noch befürworten, obwohl das Friedensgebot des Grundgesetzes solche Lieferungen untersagt und sie setzen Kanzler Scholz damit unter Druck. Sollte die Lieferung durchgehen, ist das faktisch nach russischer Deutung der Kriegseintritt Deutschlands.

        Deshalb starten wir eine Email-Aktion an die Bundestagsabgeordneten. Mit dieser Email-Aktion sollen hauptsächlich die Abgeordneten der Parteien angeschrieben werden, die wahrscheinlich der Lieferung von „Taurus“-Marschflugkörpern zustimmen. Das sind drei Fraktionen: CDU/CSU, FDP und Bündnis 90/DIE GRÜNEN. Bitte alle genannten Fraktionen einzeln anschreiben!

        Wir bitten Sie Ihren Wahlkreis-Abgeordneten zusätzlich auch persönlich anzuschreiben und, wenn es möglich ist, auch anzurufen. Email-Text, Email-Adressen und Telefonnummern der Abgeordneten finden Sie hier:

        ––> E-Mail-Text

        ––> E-Mail-Adressen der Abgeordneten als Word-Datei
        ––> E-Mail-Adressen und Telefonnummern der Abgeordneten als Excel-Datei

        Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung!


        STRAFANTRAG STEINMEIER

        Steinmeier als Rattenfänger

        11. Februar 2024

        Ende der Aktion „Strafanzeige gegen Steinmeier“

        Nach dem viele Einreicher unisono die gleiche Antwort von der Berliner Staatsanwaltschaft erhielten, welche den genannten Tatbestand der Volksverhetzung als nicht gegeben ansieht, werden wir keine weitere Aktion dazu starten.

        Es war uns wichtig, dass viele Menschen die Strafanzeige einreichten, um auch dieser Behörde zu zeigen, dass wir Bürger uns nicht beleidigen lassen.
        Danke für Ihre Mitarbeit


        2. Februar 2024

        Strafantrag gegen den Bundespräsidenten Steinmeier

        Frank-Walter Steinmeier, ehemaliger SPD-Außenminister und heutiger Bundespräsident, 
        sprach am 29.1.2024 auf einem Empfang vor Gewerkschaften, Wirtschaftsverbänden und Betriebsräten.

        „Wenn unsere Demokratie angegriffen wird, dann ist eine Grenze überschritten, bei der Gegensätze hintenanstehen. Dann muss die demokratische Mitte, die große Mehrheit unserer Gesellschaft, Position beziehen“

        sagte Steinmeier in Berlin. Quer durch Unternehmen, Kultur und Gesellschaft müsse deutlich 
        werden:

        „Wir lassen uns dieses Land nicht von extremistischen Rattenfängern kaputtmachen.“

        Bundespräsident Frank Walter Steinmeier

        https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/bundespraesident-steinmeier-warnung-extremismus-demokratie-100.html

        Dies muss als Volksverhetzung nach §130 StGB geahndet werden, weshalb wir Strafantrag bei der Zentralstelle Hasskriminalität, Staatsanwaltschaft Berlin, gestellt haben. Eine wahre Demokratie besteht aus Gegensätzen und erträgt auch Gegensätze.

        Wenn Sie sich an dem Strafantrag beteiligen wollen, laden sie nachfolgendes Dokument herunter. Tragen Sie Name, Adresse und Datum in die vorgezeichneten Stellen ein. Danach das Dokument speichern, ausdrucken, zweite Seite unterschreiben und bitte per Post nach Berlin schicken.

        >> Strafantrag wegen Volksverhetzung gegen Steinmeier


        Aufruf an Geschädigte

        28. Januar 2024

        Aufruf an alle Pandemie-Geschädigten und
        ihre Unterstützer

        In den letzten Jahren entstand viel menschliches Leid infolge der Corona-Maßnahmen und Impfungen. Unzählige Menschen wurden physisch – bis hin zu einem Todesfall – psychisch und wirtschaftlich geschädigt. Die meisten haben gar keine Aussicht, eine Entschädigung zu erhalten. Da das ganze Desaster durch zahlreiche Bürokraten, die als Handlanger der Finanz- und Pharmakonzerne fungieren, mit System verursacht wurde, ist es schwierig, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

        Die meisten Verantwortlichen, die gewissenlos die ganzen Vorgänge systematisch gemeinsam vorbereitet und anschließend rücksichtslos durchgeführt haben, befinden sich in Schlüsselpositionen der Macht. Sie haben mit Big-Pharma solche Kaufverträge abgeschlossen, die für die Menschen von Anfang an nachweislich schädlich waren. Jetzt versuchen sie, jede Verantwortung für die entstandenen Schäden von sich zu weisen, obwohl die Verträge trotz versuchter Geheimhaltung geleakt wurden und nun offen liegen.

        Da der Rechtsstaat in den meisten Ländern nicht mehr richtig funktioniert, ist es für die Geschädigten einzeln fast aussichtslos, eine Entschädigung durchzusetzen. Deshalb organisiert ein länderübergreifendes Bündnis mit den Geschädigten und ihren Unterstützern zahlreiche Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen. Die Strafanzeigen sollen europaweit gleichzeitig, möglichst mit begleitenden Demos, eingereicht werden, damit die Einreichung der zahlreichen Strafanzeigen wie ein öffentliches Gericht von der Bevölkerung wahrgenommen werden kann.

        Alle Menschen, die sich durch die Maßnahmen der letzten Jahre geschädigt fühlen oder die Aktion unterstützen wollen, sind aufgerufen, bei der Aktion mitzumachen, damit die Verantwortlichen für die entstandenen Schäden endlich zur Rechenschaft gezogen werden und die Geschädigten endlich ihr Recht auf Entschädigung bekommen. Die Einreichung einer Strafanzeige ist kostenlos!

        Alle Menschen, die bereit sind, an der Aktion teilzunehmen, sollen sich mit ihren Kontaktdaten unter diesem Link eintragen:
        
https://www.mwgfd.org/2024/01/aufruf-an-alle-zur-europaweiten-einreichung-von-strafanzeigen/

        Über den Fortgang der Aktion wird jeder Registrierte laufend informiert. Alle eingetragenen Daten werden entsprechend dem geltenden Datenschutz behandelt und nur für diese Aktion verwendet.